
Diese Frau ist irre – für Nicole ist der Marathon nicht genug – sie läuft 85 km.
2. Juli 2026
Race Across The Alps – 4. Teilnahme – erneuter Sieg von TINA
3. Juli 2026Chris Wonschik: Am Ende standen 4:42:52 Stunden auf der Uhr.




Zwei Speichenbrüder im Gespräch:
Lucas: 28.06. Dreiländergiro – du warst auf der „kleinen“ Runde Stelvio Vinschgau unterwegs. Warum eigentlich nicht die große Strecke?
Chris: Eigentlich hatte ich die große Runde im Kopf, aber ich war zu spät dran. Die war schon ausverkauft. Im Nachhinein war die kleinere bei der Hitze wahrscheinlich genau richtig.
Lucas: Klingt nach einem klassischen „Glück im Unglück“-Move 😄 120 km und 3.000 Höhenmeter sind ja trotzdem kein Spaziergang. Wie lief der Tag für dich?
Chris: Ganz gut eigentlich. Am Ende standen 4:42:52 Stunden auf der Uhr.
Lucas: Und wie sah’s im Ergebnis aus – eher Mittelfeld oder hast du dich vorne einsortiert?
Chris: Gesamt 132., in der Altersklasse Platz 41 von 372.
Lucas: Bei über 3.000 Startern also solide durchgezogen. Aber jetzt ehrlich: Was war der Moment des Tages?
Chris: Ganz klar das Stilfser Joch.
Lucas: Klassiker. Aber sag mal ehrlich – ist es wirklich so beeindruckend oder nur Instagram-Hype?
Chris: Nein, das ist wirklich so. Die Kehren, die Aussicht, die Stimmung oben… das war eines der schönsten Dinge, die ich bisher auf dem Rennrad erlebt habe.
Lucas: Klingt nach Gänsehaut. Und gleichzeitig: 3.000 Höhenmeter bei Hitze – eher Genuss oder Überlebensmodus?
Chris: Eher beides 😅 Es war richtig heiß, das hat es deutlich härter gemacht.
Lucas: Und dann der Kontrast: drei Tage später Schnee am Stelvio. Was geht da bitte ab?
Chris: Ja, völlig verrückt. Wir hatten über 20 Grad, und kurz danach liegt da oben schon wieder Schnee.
Lucas: Letzte Frage: Wenn du den Tag in einem Satz zusammenfassen müsstest?
Chris: Sportlich hart, landschaftlich brutal schön – und definitiv ein Tag, den ich nicht vergesse.




